Forderungsverkauf
Durch Forderungsverkauf lassen sich erhebliche Vorteile generieren, die insbesondere in der Unternehmensfinanzierung des Mittelstands eine wertvolle Rolle spielen können.
International wird der regelmäßige Verkauf von Forderungen mit dem Fachbegriff Factoring bezeichnet.
Unternehmen, die ihre Forderungen verkaufen, haben eine Menge Vorteile: Durch den Verkauf von Forderungen kann man die Liquidität erhöhen, das Ausfallrisiko von Forderungen senken, die Eigenkapitalquote stärken und insgesamt das Rating verbessern.
Hinzu kommt, dass der Forderungsverkauf diverse Kosten (z.B. im Debitorenmanagement) senkt und unter anderem auch die Ausnutzung von Skonto ermöglicht.
Darüber hinaus bringt der Verkauf von Forderungen weitere Vorteile mit sich wie
- gesteigerte Liquidität,
- verbesserte Eigenkapitalquote,
- wachsende Eigenkapitalrendite bzw. Eigenkapitalrentabilität,
- besseres Rating und Bonität,
- optimiertes Working Capital,
- sinkendes Forderungsrisiko
- verringerte Gewerbesteuerlast und
- Kosteneinsparungen im Debitorenmanagement
Einen Teil dieser Vorteile bietet auch die Forfaitierung.
Noch ist das Finanzierungsinstrument Factoring wenig entdeckt in Deutschland. Wenn Sie also künftig Forderungen verkaufen und in den Forderungsverkauf einsteigen wollen, nutzen Sie unser Forderungsverkauf-Wissen!
Weitere Begriffserklärungen rund um das Thema "Forderungsverkauf" finden Sie im Factoring-Lexikon. Darüber hinaus empfehlen wir den Abschnitt "Factoring und ..." unsere Literaturhinweise.


