Factoring und Druckerei
Factoring und Druckerei-Gewerbe passend exzellent zusammen. Für viele Druckereien gilt, dass sie weniger Privatkunden als einen Stamm gewerblicher Dauerkunden haben. Mit diesen werden wiederkehrende Druckaufträge abgewickelt – seien es die Kundenzeitschrift des Unternehmens, der Nachdruck von benötigten Formularen oder neue Werbeprospekte in größerer Auflage.
In Zeiten schwacher Wirtschaftsentwicklung leidet nicht nur die Auftragslage. Auch die Zahlungsmoral der Kunden wird tendenziell schwächer. Gleichzeitig sind aber Löhne und Gehälter pünktlich zu zahlen, Papierlieferanten bei Stimmung zu halten, Leasingraten zu leisten – die Liquiditätsdecke wird dünner und dünner.
Perfekt geeignet für Factoring
Die Geschäftsstruktur einer Druckerei eignet sich hervorragend für das Finanzierungsinstrument Factoring. Der vorwiegend gewerbliche Stamm-Kundenkreis und die durchschnittlichen Auftragsgrößen passen bestens zu den Vorstellungen der Factoring-Anbieter.
Für eine Druckerei ergeben sich durch Factoring nicht nur sichere Liquiditätslage und dramatische Verminderung des Forderungs-Ausfallrisikos. Auch Verhandlungen über die Finanzierung neuer Technologien stellen sich dank des verbesserten Ratings viel einfacher dar.
Die Kosten des Factoring sind für Druckereien überschaubar und meist sehr wirtschaftlich.


